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Margao
Nach vier Tagen war es Zeit, die Heimreise anzutreten. Einerseits waren wir traurig, dass sich das Abenteuer Indien seinem Ende zuneigte, andererseits verspürten wir beim Gedanken an Zuhause auch eine gewisse Vorfreude, dich ich in diesem Ausmaß gar nicht erahnt hätte. Mit dem Zug galt es, in drei Tagen etwa 1500 Kilometer zurückzulegen.. Einen unserer Zwischenstops legten wir in Margao (in Goa) ein. Unsere letzte Nacht auf indischem Boden verbrachten wir gemeinsam mit schätzungsweise 25 Kakerlaken im ekelhaftesten Hotel, das wir bis dahin erwischt hatten. Interessant war der Fischmarkt (selbst getrockneter Fisch hat einen sehr charakteristischen.. Fischgeruch).Das nette Kerlchen auf dem Foto heißt übrigens Bombil oder Bombay Duck und soll gekocht eine Spezialität sein. Endlich bekamen wir auch ein bisschen was vom gepriesenen „europäischen Flair“ Goas mit, den wir bei unserem ersten Aufenthalt in Goa aus Krankheitsgründen leider nicht näher untersuchen konnten. Wir kauften von unserem restlichen Geld Andenken, wie etwa Coconut Feni (Palmenwein), Korriander, Safran und „echt antiken“ Silberschmuck.
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