Einen Tag später erreichten wir das letzte Ziel unserer Reise, das nur etwa 200 Kilometer (für indische Verhältnisse tatsächlich ein Klacks!) vom südlichsten Zipfel des Subkontinents entfernt war: Varkala. Dieses in der Nähe der wohlklingenden Stadt Thiruvananthapuram gelegene Dorf ist – ähnlich wie Goa – eine Touristenhochburg und erstaunlicherweise auch von Pauschalreisenden Jungfamilien mit Kleinkindern äußerst gut erschlossen. Auf den herrlichen Klippen aus rotem, recht bröselig wirkenden Fels tummeln sich daher auch Pumpernickel Bakerys und Restaurants mit mexikanischer Küche, sowie mindestens 30 (unübertrieben!) tibetanische Andenken-Shops.. der Buddhismus ist im Westen eben einfach beliebter als der Hinduismus. An jeder Ecke kann man sich auf traditionell indische Art und Weise die Augenbrauen zupfen lassen, einen Yogakurs machen oder tanzen lernen.. Der tolle Strand, die Palmen und das Wetter machten aber die verdammt hohe Touristendichte von etwa 100% wett.
2 Kommentare:
was fuer ein toller strand. muss sicher schoen gewesen sein. schoene bilder!
Der Strand sieht wirklich sehr einladend aus. Wenn es bei uns nicht so gnadenlos kalt wäre, könnte man sich direkt vorstellen, dort zu weilen!
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