Letzte Woche sind mal wieder ein paar Vorlesungen ausgefallen, so dass wir eine lange Mittagspause hatten. Deswegen fuhren wir in ein nahegelegenes Tibetan Refugee Camp – ein Viertel, in dem tibetanische Vertriebene leben. Sie haben dort einen eigenen buddhistischen Tempel, es flattern Gebetsfahnen im Wind und an allen Ecken gibt es Stände mit tibetanischen Klamotten, mit Schmuck, tibetanischem Bier und natürlich klischeebuddhistischem Touristenramsch. Und: Momos! Das sind gedünstete oder frittierte Teigtaschen, gefüllt mit Gemüse oder Fleisch, die man trocken oder in einer Suppe oder mit Chillisauce essen kann.. so lecker :)
2 Kommentare:
Das Foto mit dem Buddha und dem gespiegelten buddhistischen Mönch ist gut!
Das sieht alles sehr sinnenfreudig oder sinnenfroh aus - ich weiß nicht, wie ich meinen Eindruck beschreiben soll. Werden dort eigentlich auch Räucherstäbchen u. ä. aufgestellt? Oder sind die religiösen Bereiche ähnlich wie unsere Kirchen: Ein Ort, den man ehrfürchtig betritt, an dem man aus Pietät nur flüstert, durch den man auf Zehenspitzen schleicht und den man auch so wieder verläßt? Keine Ahnung: Was für eine Religion ist der Hinduismus? Was für ein Volk sind die Hindi? Gläubig, sittenstreng, streng erzogen in einer ebensolchen Gesellschaft - oder sind sie relativ frei (vielleicht sogar freizügig in Dehli?)? Paß gut auf Dich auf! Tausend Grüße Caddi
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