Montag, 18. Oktober 2010

Commonwealth Games

Die Abreise Hennis stürzte mich wie erwartet in eine tiefe Sinnkrise. Oder vielmehr hätte sie mich in eine solche versenkt, hätte ich viel Zeit gehabt, mich dem Gefühl der Einsamkeit hinzugeben.. stattdessen begab ich mich wenige Tage später schon wieder auf eine abenteuerliche Reise! Und die kurze Zeit in Delhi selbst war geprägt von den Commonwealth Games und meiner ersten richtigen Erfahrung des Delhi Night Life!

Ich weiß, dass das Bild, das die Medien weltweit von den CWG gezeichnet haben, vermutlich relativ negativ ist. Es wurde ausführlich über Korruptionsskandale, mangelnde Organisation und nicht eingehaltene Zeitpläne berichtet.. auch hier in Indien wurden all diese Missstände und Ärgernisse mehr als ausführlich diskutiert. Darüber hinaus wurde das Konzept der Spiele an sich in Frage gestellt: Sollte Indien überhaupt weiter an diesen „slave games“ teilnehmen, im Rahmen derer sich die ehemaligen britischen Kolonien unter den Augen der Queen einen Wettstreit liefern? Dieser Gedanke sollte wohl verknüpft sein mit der größeren Entscheidung, Teil des Commonwealth an sich zu sein und den britischen Monarchen als Staatsoberhaupt anzusehen. Außerdem fanden sich in den Zeitungen etliche Artikel, die der indischen Regierung vorwarfen, ihre Prioritäten falsch zu setzen: Statt gegen Hunger, Analphabetismus und große Defizite im Bildungssystem oder Schwächen der Infrastruktur vorzugehen, werde zu viel Geld auf den Luxus verwendet, die Spiele zu veranstalten.

Die Organisation der CWG war, zumindest wenn man der Berichterstattung in den Medien und den dort veröffentlichten Fakten Glauben schenkt, tatsächlich miserabel. Schockierend fand ich zunächst vor allem das Zeitmanagement des Organisation Committees (OC). Nachdem die deadline für die Fertigstellung der Stadien und des CWG Villages bereits von Dezember 2009 zunächst auf März, dann Mai, sogar Juni 2010 verschoben worden war, waren die Gebäude schlussendlich nicht einmal bis zum 31. August zur Nutzung bereit! Erst das letzte Zeitlimit – 31. September, zwei Wochen vor Spielbeginn – konnte eingehalten werden! Besonders lächerlich ist der Fall eines Badminton-Trainings-Stadiums, das ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt eröffnet wurde und damit für läppische zwei Wochen für die Vorbereitung der indischen Sportler genutzt werden konnte. Möglich ist diese Kurz-vor-knapp-Methodik in Indien aufgrund der unendlichen Anzahl an Arbeitskräften – muss es dann wirklich mal sein, dass schnelle Fortschritte erzielt werden, können ja ohne Weiteres Zehntausende an Arbeitern zu geringsten Preisen herangezogen werden. In Verbindung mit dieser Vorgehensweise wird oft und nicht ganz ohne einen heimlichen Stolz auf die indische Lebensphilosophie des jugaad mit seinem Slogan „chalta hai“ verwiesen – jugaad heißt mehr oder weniger „man wurstelt sich durch“, „getting things done with whatever is available“ und „chalta hai“ bedeutet „es geht“. Irgendwie klappt doch alles und warum sollten wir uns beeilen oder besonders innovative Erneuerungen erdenken, am Ende geht alles gut. This country runs on faith, wie mir auch oft versichert wird. Irgendwie finde ich, dass auch diesen Doktrinen ein versteckter, halbironischer Selbstzweifel innewohnt und solange die Menschen nach ihnen leben, wird jeglicher progress hier gehemmt wie durch Kaugummi, der zwischen den Zahnrädern des Fortschritts klebt.

Abgesehen von diesen relativ überdimensionalen Pannen bei der Einhaltung eines Zeitplans beeindruckte mich sehr negativ, wofür in dieser Stadt Geld ausgegeben wurde! Nicht nur wurden Bordsteinkanten in wunderschönem Weiß und Gelb neu bemalt (wobei einfach über Dreck und Staub gepinselt wurde), und das in entlegenen Vierteln wie dem unseren, wo sich vermutlich weder ein Athlet noch der neugierigste oder verwirrteste Journalist hinverirren würde, nein es wurde auch quer durch Delhi, von Nord nach Süd, eine Fahrbahn markiert, welche exklusiv für CWG-Shuttle-Busse reserviert sein sollte. Ich war während der Spiele ja nicht in der Stadt aber in Anbetracht der Tatsache, dass man hier alltäglich mit komplett blockierten Straßen und kilometerlangem Stop-and-Go konfrontiert ist, will ich mir nicht ausmalen, wie die Verstopfung bei Verlust einer Fahrspur erst ausgesehen haben muss. Wenige Tage vor Beginn der CWG tauchten außerdem allenthalben merkwürdige Deko-Artikel auf.. grellblaue Lichterketten verzierten jede der mindestens 200 Metro-Stationen, Blumentöpfe mit irgendwie lebensmüden Zierpflanzen erschienen über Nacht auf Gehwegen und Verkehrsinseln inmitten staubiger Kreuzungen, der unerbittlichen Sonne für ihr restliches, voraussichtlich kurzes Leben ausweglos ausgeliefert. In Central Delhi entdeckte ich etwa drei Meter hohe farbenprächtige Banner entlang der Straßen, welche metergroße Aufschriften wie „delhicious“, „delhirious“ oder „delhightful“ trugen. Als ich den Grund ihrer Existenz erfuhr, ekelte ich mich regelrecht vor der Schamlosigkeit der Menschen, die sich das ausgedacht hatten: Durch die Leinwände gedachte man Slums und verstreute Wellblech- oder Zeltsiedlungen vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verhüllen! Die Menschen, die teilweise selbst beim Bau der Stadien und neuen Straßen mitgeholfen hatten, und das für einen erbärmlichen Lohn, wurden jetzt als Bürger dritter Klasse wie eine peinliche Krankheit versteckt! Das ist ja so dreist und so traurig.. speziell in Anbetracht der Tatsache, dass vermutlich sowieso so gut wie jedem bewusst sein dürfte, dass es in Indien Slums – und nicht zu wenige – gibt.

Des Weiteren verdient die Qualität all dieser spät und teilweise sinnfrei durchgeführten Arbeiten Beachtung. Nachdem im September eine Fußgängerbrücke, die im Rahmen des für die CWG stattfindenden Ausbaus der städtischen Infrastruktur errichtet worden war, zusammengebrochen ist, wurde einige Kritik an der Fähigkeit der tätigen Ingenieure, Architekten und sonstigen Planer laut. Um negative publicity zu verhindern, wurde das indische Militär in Windeseile damit beauftragt, die Brücke wieder zu errichten. Das Vertrauen der Bevölkerung in Regierung und OC schrumpfte – auch dank der zurecht sehr hämischen Medien – jedoch noch weiter, als bei mehreren kurz darauf endlich eröffneten Stadien und sonstigen sports venues deutlich wurde, dass die Dächer nicht wasserdicht waren..

Das erfahrungsgemäß größte und meistdiskutierte Thema war allerdings das liebe Geld. Im Jahre 2003, als Indien die Veranstaltung der Spiele zugesprochen wurde, schätzte die Regierung die Kosten für die Organisation des Events auf 1399 crore Rupees (ein crore sind 10 Millionen.. also 13.990.000.000 Rs und das sind 23.316.666 Euro), mittlerweile werden die Gesamtausgaben auf bis zu 70.000 crore Rs (11.666.666.666 Euro… 11 Milliarden?!?!?!) geschätzt, wovon 1600 crore Rs als Kredit von der indischen Regierung aufgenommen werden mussten. Und natürlich war bei der Investition dieser Geldmassen einige Vetternwirtschaft und Korruption mit im Spiel. So sieht sich der Schatzkämmerer des OC, Anil Khanna, der zugleich All India Tennis Association Secretary ist, mit der Anschuldigung konfrontiert, er habe seinem Sohn den Auftrag verschafft, Kunstrasen auf den CWG-Tennisfeldern zu verlegen. Ein großer Skandal rankte sich auch um die kleine, unbekannte britische Firma A K Films, dem scheinbar in letzter Minute für mehrere Hunderttausend Pfund (und damit viel zu viel Geld) der Auftrag erteilt wurde, während der CWG mobile Toilettenwagen und eine Stromversorgung mittels Generatoren zu Verfügung zu stellen – ob dies auch noch auf Empfehlung der Indian High Commission geschah, wie von Verantwortlichen des CWG Organisation Committee behauptet wird, ist bislang ungeklärt. Erst Mitte August, 50 Tage vor Spielbeginn, als mehr und immer mehr Korruptionsvorwürfe laut wurden, setzte die Regierung zwei Kommissionen ein, die die weitere Organisation und Ausführung der Vorbereitung der Spiele überwachen sollten: das „empowered committee of secretaries“ sowie eine GoM (Group of Ministers) unter Führung von Urban Development Minister Jaipal Reddy.

Als ich heute Morgen die Zeitung öffnete, fand ich eine gesamte Seite unter der Überschrift „The Post Mortem Begins“.. und der erste Eindruck ist: das Nachspiel wird persönlich. Einige Berichte waren der Tatsache gewidmet, dass der chairman des OC, Suresh Kalmadi, sowohl von Prime Minister Manmohan Singh als auch von Sonia Gandhi bei den von diesen beiden jeweils abgehaltenen Medaillen-Feierlichkeiten ausgeladen wurde. Diverse höchstrangige Politiker versicherten, dass man, obwohl die CWG glimpflich abgelaufen seien, keinen Korruptionsverdacht auf sich beruhen lassen und in jeder Angelegenheit ermittelt werde. Top Thema auch Anschuldigungen von Chief Minister Sheila Dikshit, die Suresh Kalmadi als Hauptverantwortlichen für die skandalöse, korruptionsbehaftete Organisation der Spiele gibt und sich selbst als Retterin der CWG darstellt.. Außerdem wurden erste Ergebnisse eines aus Mitgliedern verschiedener staatlicher Institutionen bestehenden Untersuchungsausschusses veröffentlicht. Diese besagten, dass unter anderem auch departments des Central und des Delhi governments, die mit der Organisation der Spiele betraut waren, Auftragnehmer doppelt für einzelne Maßnahmen bezahlt haben, indem verschiedene der unzählbaren Rechnungen bestimmte Posten ganz einfach mehrfach aufführen.. vermutlich wird jetzt erstmal ganz schön im Morast gestochert.

Obwohl in allem, was von den Medien und den Menschen und in der Welt an den CWG kritisiert wurde, also bestimmt mehr als ein bisschen Wahrheit steckt und die Vorwürfe der mangelnden Organisation etc. durchaus berechtigt sind, sehe ich das sehr schlechte Image, das die CWG zumindest im Vorfeld in den inländischen Medien genossen, auch als Zeichen des mangelnden indischen Selbstbewusstseins. Ich nehme an, dass z.B. die Organisation der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ähnlich chaotisch und verbesserungswürdig abgelaufen ist, wie die der CWG.. und trotzdem waren die Stimmen in der Bevölkerung, die das Land der Unfähigkeit bezichtigten, wenigstens nicht die Lautesten. Dahingegen habe ich das Gefühl, dass Indien sich selbst nicht vertraut, sich ständig anderen Ländern gegenüber unterlegen fühlt und dazu neigt, ein sehr schlechtes Bild von sich selbst zu haben.. Den Eindruck hatte ich zum Beispiel auch, als ich mit Sanyat im High Court in Jodhpur war. Dort fragte mich einer der Anwälte, denen wir auf dem Gang begegneten, was ich hier mache.. ich sagte, ich sei ein Austauschstudent und schaue mir heute zum ersten Mal ein indisches Gericht an. Daraufhin sagte der Anwalt: „Na dann mal viel Spaß, das kann ja ein Eindruck werden..“ und lachte sarkastisch. Sowas würde ja kein deutscher Anwalt machen! Die sind alle viel zu stolz auf ihr System! Auch wenn es in indischen Strukturen natürlich Defizite gibt, sollten die Inder nicht die Errungenschaften und Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte aus dem Auge verlieren und vielleicht lieber an der Verbesserung der Missstände arbeiten, statt sarkastisch, resigniert und innerlich beschämt über die Unfähigkeit des gesamten Landes zu scherzen.

Andererseits ist es natürlich keine Lösung, aus blindem Nationalstolz die Spiele zu unterstützen, um als Staat nach außen Einigkeit und Selbstbewusstsein zu präsentieren, wie es von manchem Kolumnisten gefordert wurde. Da ist es meiner Ansicht nach viel mehr ein Zeichen von wahrem Interesse am eigenen Land und seiner Bevölkerung, wenn man die Politiker für ihr unverantwortliches Verhalten mit den Ressourcen kritisiert und nicht stumm bleibt und sie schalten und walten lässt, damit der Ruf des Landes keinen Schaden nimmt. So gesehen ist die massive Kritik an der Organisation der CWG natürlich auch ein positives Zeichen des Selbstbewusstseins der Bevölkerung und des Wunsches, die indische Gesellschaft vor Misswirtschaft zu schützen. Um aber effektiv eine Veränderung zu bewirken, sollten die Kritiker früher aufstehen.. Wieso wurden die protestierenden Stimmen erst wenige Wochen vor den Spielen laut, als die Missstände schon unfassbare Dimensionen angenommen hatten? Warum wurde nicht effektiver gegen Korruption vorgegangen, das Antikorruptionskomitee nicht früher eingesetzt? Vielleicht sollte das Land seine so liebenswürdige chalta-hai-Einstellung von Grund auf überdenken, um Selbstzweifeln in Zukunft keinen so guten Nährboden mehr zu bieten..

Meine eigene Erfahrung mit den CWG stützt sich auf einen einzigen Abend.. obwohl die Spiele im Nachhinein als voller Erfolg gewertet werden und alles überraschend glatt über die Bühne ging, war mein Eindruck ziemlich negativ. Am 4. Oktober, dem dritten Tag der Spiele, sollte Rohit mit der Band seines Colleges ein Konzert auf einer Bühne am Connaught Place (CP, wie der coole Delhiite sagt) geben. Wir fuhren also abends in die Stadt und waren erleichtert, den kleinen Central Park in der Mitte des CP gar nicht mal sooo überbevölkert vorzufinden. Nach einiger Zeit ergatterten wir sogar Sitzplätze mit hervorragender Aussicht. Da der Zeitplan der Veranstaltung total aus den Fugen geraten war, schauten wir uns erst einmal eine Stunde lang Tanzdarbietungen verschiedener Schulen Delhis an.. schließlich begann die Band gegen 21 Uhr (eine Stunde zu spät) zu spielen.

[Rohit]

Das erste Lied hatte bereits bleibenden Eindruck hinterlassen, da betrat – lächerlich! – ein police walla die Bühne und erklärte, man müsse jetzt den Platz verlassen, es sei ja schon neun. Was!? Buh-Rufe und Proteste erhoben sich aus dem Publikum. Daraufhin ergriff der Polizist erneut das Mikrophon und laberte irgendwas, was wohl seine Autorität verdeutlichte, denn die Menschen verließen doch tatsächlich ganz leise murrend den Platz! Um neun Uhr!!? Wo doch die Lärmschutzzeit gewöhnlich um 22 Uhr beginnt?! Hallo, das sind die Commonwealth Games, da können wir doch nicht um 21 Uhr ins Bett geschickt werden!? In der Hauptstadt..?! Mitten im Geschehen..!? Und selbst wenn die Veranstalter nur eine Genehmigung bis 21 Uhr eingeholt haben.. kann man da nicht ein einziges Mal und für zwanzig Minuten die Augen zudrücken? Sowas ist so lächerlich! Und die Moderatoren der gesamten Show waren auch noch so eingeschüchtert, dass sie versuchten, die sowieso viel zu fügsame Menge weiter zu beruhigen und sich bei diesem aufgeblasenen Ochsenfrosch einzuschleimen, indem sie sagten: „Wir müssen Mr. blabla von der Delhi Police dankbar sein, dass die Band wenigstens ein Lied spielen durfte.. bitte bleibt ruhig und dankt Mr. blabla von der Delhi Police.. Wir danken euch für diesen wundervollen Abend..“ Kann das wahr sein?! Irgendwie dachte ich in dem Moment, dass die Organisation der Spiele echt eine Nummer zu groß für Delhi ist.. wenn man nichtmal entspannt ein bisschen Musik hören kann.. wenn wegen all der Bürokratie mal wieder aus den Augen verloren wird, dass es eigentlich darum geht, einfach eine gute Zeit zusammen zu haben.. wenn überhaupt kein großes Gefühl, keine Spiele-Atmosphäre aufkommen kann.. !? Naja, vielleicht war das auch eine ..Überreaktion, weil ich auch persönlich betroffen war, wusste ich doch, wie lange sich Rohit und Co. auf diesen Auftritt vorbereitet hatten. Aber.. trotzdem?! Das war jedenfalls mein einziger direkter Eindruck von den CWG.. hatte mir eigentlich ein Rugby-Match angucken wollen, aber dieses Vorhaben kollidierte leider mit meinen Urlaubsplänen. Im Fernsehen hab ich ein paar Übertragungen gesehen und konnte keinen Unterschied zu Bildern anderer Sport-Events feststellen. Auch die Interviews mit Sportlern aus aller Welt, welche erzählten, dass sie vollauf zufrieden seien mit ihrer Unterkunft und den sonstigen Örtlichkeiten und Abläufen, normalisierten meine Meinung von den CWG. Und die Stimmung am vom bedeutungssüchtigen police walla geprägten Abend wurde zum Glück auch gerettet: Zusammen mit Rohit, Bharat und einigen Bandmitgliedern gingen Amélie und ich zum allerersten Mal clubben :) und ich fuhr zwei Stunden lang auf einem Motorrad, ohne Helm und mit 100 kmph durch Delhis nachtschwarze leere Straßen, vorbei an beleuchteten Hochhäusern und schlaftrunkenen Straßenhunden – wenigstens dabei verspürte ich das Gefühl von Freiheit! :)

[Bharat et moi]

2 Kommentare:

GKbeiPott hat gesagt…

die Planung der CMG war ja echt grotten :D! Bist du auch selbst gefahren?

Alexander hat gesagt…

Vielen Dank für diesen wirklich interessanten Bericht... Irgendwie schade, dass es alles nicht so hingehauen hat, und das man die Gelegenheit nicht genutzt hat, das Geld wenigstens nachhaltig zu investieren.
Irgendwie klingt das von dir beschriebene Herausputzen der Stadt für die Spiele auch sehr nach autokratischer Selbstbeweihräucherung (fehlt nur noch, dass Gardinen in unbewohnten Häusern aufgehängt werden) ;).