Den Rest des Tages verbrachten wir relativ randomly mit dem Genuss etlicher Tassen Chai.. einerseits, weil uns seit Khajuraho ein stärker werdendes Kratzen im Halse plagte, andererseits weil wir die ansprechenden Tontöpfchen sammeln wollten, in denen der Tee serviert wird und die nach Gebrauch einfach auf den Boden geworfen werden..
Außerdem wanderten wir ohne jegliche Orientierung durch die verwinkelten und nie endenden Gassen der Altstadt, bewunderten die zahlreichen, wie aus dem Nichts auftauchenden kleinen Tempel und verloren jegliches Zeitgefühl..
[Henni und der Gurken-lingam]
[unser drittes zufälliges Treffen mit Theo, dem Koreaner!!]
[Henni und der Maharaja-Thali, den wir uns völlig ausgehungert zum Mittagabendessen (auch bekannt als lunner) gönnten.. gefolgt von Mangoeis, einem Special Lassi (wie special war er wirklich??) und den obligatorischen Mouthfreshner-Massen]
1 Kommentar:
Klingt alles soooo exotisch und auch ganz schön gruselig. Randomly scheint eins Deiner neuen Lieblingswörter zu sein.
Jetzt wirst Du wohl wieder henni-los in Delhi sein und gar nicht mehr randomly studieren. Du wolltest doch noch was über Deine Hausarbeit berichten, die Du vor Henni's Ankunft geschrieben hast.
Ganz, ganz herzliche Grüße von Doro
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